Ruhe nach dem Sturm

So ruhig wie in diesem Blog ist es inzwischen auch um den "Skandalbau" an der Friedrichstraße geworden.
Es tut sich nicht mehr wirklich was.
Der zur Spree hin gewandte Teil des Erdgeschosses harrt, nachdem er vorübergehend von einer Vodafone Connected Lounge besetzt worden war, weiter seiner Vermietung, sonst ist das Gebäude komplett bezogen.
Am Reichstagsufer ist die erst vor kurzem wieder freigegebene Straße aufgerissen und zwingt Autofahrer und Fußgänger zu Umwegen.

Zudem wurden auf dem Gebäude nun endlich die Dachaufbauten verkleidet.




Daran nahm man ja besonders im gegenüberliegenden Hotel und im Deutschen Architekturforum Anstoß. ;-)








Vor kurzem tagte der Untersuchungsausschuss wegen des Grundstücksskandals zum letzten Mal. Ein wirkliches Abschlussergebnis liegt nicht vor.
Interessant ist die Erkenntnis der LINKEN und der SPD, dass Berlin mit dem Bau Gewinn statt Verlust gemacht hätte.



Links:

Abendschau: Letzte Sitzung für den Ausschuss Spreedreieck (Video)

RBB Online: Ausschuss Spreedreieck ohne Ergebnis

Berliner Zeitung: Plus statt Minus beim Spreedreieck

1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

Ja woran nimmt der Berliner Möchtegern Architekturexperte eigentlich nicht Anstoß?

Wenn ich da schon lese "autistische Architektur", wobei autistisch als Schimpfwort gebraucht wird. Diese Leute sind widerlich! Hässlicher von innen als das Spreedreieck oder irgendein anderes Gebäude von außen je sein könnte.