Ins Spreedreieck an der Friedrichstraße ist mittlerweile eine Menge Leben gekommen. Neben dem Hauptmieter Ernst&Young haben mehrere kleinere Unternehmen sowie Notare und Rechtsanwälte das Gebäude bezogen.
Im Erdgeschoss des westlichen "Turms" ist eine "Goertz 17"-Filiale ansässig geworden, der Bereich des östlichen EG war bisher für ein Cafe angedacht.
Das sieht jetzt allerdings wieder anders aus. Offensichtlich wird hier demnächst der erste "Superdry"-Store Berlins eröffnen.
Der erste deutsche Flagship-Store eröffnet laut textilwirtschaft.de in diesem Monat in München. Unten steht auch eine Münchner Adresse.
Vielleicht handelt es sich auch nur um Werbung.
Obwohl es einen Sicherheitsdienst gibt, wurde an der Fassade des Gebäudes gestern neue Schäden festgestellt.
Auf welche Weise und warum hier offenbar mutwillig Vandalismus begangen wurde, ließ sich nicht ableiten.
Allerdings war und ist zu erwarten, dass der "Skandalbau" nicht nur ins Visier der üblichen "Frustrandalierer" geraten wird.
Die durch einen Spannungsriss gesprungene Scheibe im gläsernen Vordach überm Haupteingang ist wie die im letzten Jahr zerstörte Scheibe inzwischen ausgetauscht worden.
Das Spreedreieck funkelt in der Frühlingssonne
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