Es plätschert so dahin...

Was geht eigentlich am Spreedreieck vor sich?


Zugegeben, Berlin hat derzeit ganz andere Themen zur Füllung des Sommerlochs.
Wir haben trotzdem mal wieder einen Blick auf die Baustelle geworfen,
die wie es scheint seit Monaten schon schläft...


Müde herabhängende Jalousien verhindern den Einblick in
das Gebäude, in dem sich sowieso nichts tut...


Lisenen zum Greifen nah :-)


Inzwischen kann man die Gestaltung der Gebäudemitte (Treppenhaus)
gut erkennen (besonders interessant: die länglichen Fenster an den Seiten).
So viel Glas und Metall - wenn das mal nicht wieder Allergien hervorruft!


Das Erdgeschoss des Gebäudes wird komplett verglast.
Auch hier finden sich die verspielten Rundungen wieder, welche
das architektonische Gesamtkonzept des Baus ausmachen.


Achtung, schräääg..

An einigen Stellen setzt die Fassade spannende Akzente.
Während die zahlreichen Neben- bzw. Geschäftseingänge eher unspektakulär
aussehen, bekommt der Haupteingang (direkt an der Friedrichstraße) wohl
eine Drehtür und ein gläsernes Vordach (siehe hier).


Gar nicht soo dunkel :-)

Selbst auf die "Schluchtseite" an der Friedrichstraße gelangt ab und zu Licht!
,-)

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