
Am Bau tut sich derzeit nicht viel, darum die spärliche Dokumentation.
Die Verglasung rund ums Erdgeschoss kommt schleppend voran,
immerhin bekommen die Rahmen der Glasscheiben, wie es aussieht, eine edelgraue Färbung - passend zum gesamten Komplex.
In den künftigen Büros hingegen laufen die Arbeiten auf Hochbetrieb.
Und weil man nicht sehen soll, was da drinnen vor sich geht, sind die Fenster mal eben
mit hübschen Jalousetten ausgestattet worden.

Zum Schluss noch eine atemberaubende Perspektive, die sich dem Betrachter bietet, wenn er
durch den Hinterausgang des unterirdischen S-Bahnhofs Friedrichstraße direkt hinter der Baustelle herauskommt...
2 Kommentare:
Tyysch !
Das ist also das düstere, klotzige Spreedreieck-Gebäude...
Naja, wer es meint ...
Freund Bricky kommentiert:
Wo Blindfischchen sind gesellen sich gerne Neue zu ;-).
Nun mal im Ernst:
Das Gebäude (BZW. die beiden liebst schmieeegelich scheinenden Gebäude) ist/sind beim bestem Willen keine DUNKLEN KLÖTZE ... oder bin ich nun komplett verpeilt ...
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