Verrissen

Berlin hat wieder ein neues Opfer gefunden, auf dem herumgehackt werden kann.

Wer sich also interessiert für die sachliche und fachkompetente Architekturkritik von ein paar farbenblinden Möchtegern-Experten, denen sowieso nichts mehr heilig ist und die gar nichts mehr zu würdigen wissen, der kann sich gern den folgenden Artikel aus dem Hetzblatt Tagesspiegel geben:


Interessant hierbei ist, dass tatsächlich jedes größere Bauprojekt der letzten Jahre, wie es auch aussah und welchen Stil es auch verkörperte, so oder ähnlich "diskutiert" worden ist.
Das sollte zu denken geben - und zwar weniger über die angebliche Unfähigkeit heutiger Architekten und die Hässlichkeit moderner Architektur, als viel mehr über die Grundeinstellung des Berliner Meckerklientels.
Werden sie je zufrieden sein?


Fazit: In Berlin sollten nur noch homogene Holzhütten gebaut werden!

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